Petra Who?

Was du noch nicht über mich wusstest!

Das Webdesign und ich

Vielleicht gehts dir auch so:
Ich probiere gerne mal was Neues aus – auch völlig Gegensätzliches.

Ich liebe das Unterwegssein, das prickelnde Gefühl von „Neues-Sehen“ und die treibende Neugier nach „Das möchte ich auch können!“

So arbeitete ich nach meinem Geografiestudium im Tourismus, in der Kommunikation und unterrichtete als reformierte Katechetin.

Als Webkoordinatorin belegte ich einen Kurs für Grafiksoftware sowie danach für Fotodesign, um selbst gelegentlich Skizzen anzufertigen zu können.

Eine Weiterbildung in Marketing und Kommunikation für NPO faszinierte mich auch – gleichzeitig schreckte mich das Tempo der Branche etwas ab.

Als ich dann aber eine Ausbildung für Grafikdesign ausgeschrieben sah, dachte ich mir, dass das mein Ding werden könnte!

Porträtreihe Petra Rüdisüli Nr.6
Porträtreihe Petra Rüdisüli Nr.2
Porträtreihe Petra Rüdisüli Nr.3
Porträtreihe Petra Rüdisüli Nr.17
Porträtreihe Petra Rüdisüli Nr.4
Porträtreihe Petra Rüdisüli Nr.19

Design bedeutet für mich Spass und Herausforderung zugleich.

Als ich jedoch als geprüfte Grafikdesignerin meine erste Webseite für mich selbst erstellen wollte, kamen neue Frage auf:

Wie reserviere ich eine Domain? Worauf muss ich achten? Wie lang sollten die Texte sein? Was muss auf der Webseite stehen, was kann? Wie viele Bilder verträgt eine einzelne Seite?

Es war furchtbar anstrengend und raubte mir buchstäblich den Schlaf.

Aber ein chinesisches Sprichwort lautet: „Steigst du nicht auf die Berge, so siehst du nicht in die Ferne.“

Ich bin auch noch auf diesen Berg gestiegen – und weiss mittlerweile, wies geht. Ehrlich gesagt: Jede neue Website ist eine Herausforderung. Ich verstehe das.

Das Drumherum

Ich bin ein Marzipankind – aus Lübeck –, das zur Hälfte in der Schweiz aufgewachsen ist. In den Bergen vermisse ich das Meer. Und am Meer habe ich Heimweh nach den Bergen. Ist einfach so …

Darum wohne ich am Zürichsee:  Blick auf’s Wasser und in die Berge – ganz wunderbar!

Und sonst noch?
Ich bin stolze Mutter von zwei erwachsenen Kindern, liebe dunkle Schokolade zum Kaffee und fahre gerne mit meinem Faltrad irgendwelchen Gewässern entlang. Mein Mann hat das Wunderschöne-Radstrecken-Finden mittlerweile perfektioniert.

Wenn ich unterwegs bin, nehme ich als Andenken gerne Kaffeetassen aus Cafés mit. Ich bezahle sie natürlich … Und wenn ich zuhause daraus trinke, bin wieder ich wieder an all diesen Orten.